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XX

Wenn Du mutig bist, dann wachsen Deiner Seele Flügel, die Dich überall hin bringen können!
…………
……..aber mir hat man die flügel genommen ….. und nicht nur sie!
ich kann nicht mehr vertrauen.
kann mir und meinen gefühlen nicht mehr vertrauen und deshalb auch niemandem sonst…… mein mut hat mich verlassen ……
hallo anton,
ich denke und grüble schon lange darüber nach, ob es gut und richtig ist, wenn ich dir noch einmal –wieder- schreibe, aber ich weiß mir keinen anderen weg und keinen anderen rat, denn viel lieber wäre es mir gewesen, diese mail niemals schreiben zu müssen……. aber es geht nicht anders …. werden den text auch in den blog setzen, weil ich nichtmal weiß, ob du überhaupt meine mails noch liest, nachdem du die karte zu deinem geburtstag nicht abgeholt hast ….. ich wollte dir doch nur gute wünsche schicken, weiter nichts, denn die hab ich auf jeden fall noch immer für dich!
mir bleibt nur die hoffnung, dass du liest – endweder mail oder über deinen feed auf den blog und mir antworten wirst und kannst.
nun zum eigentlichen grund:
ich liebte –dich- und fühlte mich zurückgeliebt und dann kam das ende und ich weiß bis heute nicht, ob mein gefühl mich mit dir betrog ……..
ich weiß nicht, ob du das verstehen kannst – ich habe dich gefragt, dich um erklärung gebeten…. aber es kam keine antwort…keine erklärung, keinerlei reaktion ……
dann dachte ich, es wird schon von allein in der erinnerung versinken und das vergessen wird mich heilen und mir letztlich erlauben, weiterzugehen, dich loszulassen und das ganze einfach adacta zu legen.
das loslassen musste zwangsläufig passieren, weitergehen war dann aber doch schwieriger, aber abschließen kann ich mit dem ganzen noch immer nicht!
vielleicht ist es dir ja möglich, gefühle unter viel arbeit und anderer ablenkung zu erdrücken, aber mein versuch, das so zu tun ist kläglich gescheitert und es wurde nur schlimmer.…….
es geht nicht, ich werde die bohrenden fragen und die unsicherheit, die daraus in mir und meinen gefühlen herrscht, nicht los. in jeder ruhigen minute, jeden tag, jeden abend stellen sich mir die gleichen fragen, ich stelle alles und alle in frage, vor allem aber immer wieder mich und meine gefühle, meine intuition – mein selbstbild, wenn du es so willst.
ich hab mich von allem und jedem soweit als nur möglich zurückgezogen, was mir wichtig war, weil ich angst habe, mich wieder zu irren, wieder meinen gefühlen zu vertrauen und dann feststellen zu müssen, dass sie mich betrügen ……………
ich will damit aufhören können, auch wenn es bedeutet zu erfahren, dass ich mich in dir geirrt habe. auch dann, wenn du mir sagst, dass du mich von anfang an belogen und betrogen hast mit allem, was du sagtest, was du getan und geschrieben hast!
zumindest wüsste ich dann, dass ich mich nicht –nie mehr- auf meine gefühle verlassen kann und dass ich ohne meine intuiton auskommen muss, damit ich nicht wieder und wieder verletzt werden kann …….
und wenn meine gefühle mich nicht betrogen haben, dann erklär mir doch bitte bitte, warum du mich fort geschickt hast ….
wenn das ganze mit deinen lebensumständen zu tun hat, dann sag –schreib- mir das doch wenigstens …….
hast es mir an jenem schwarzen Freitag, dem 13. in aussicht gestellt:
zitat>es ist nicht alles, oder alles ist nichts. Ich denke, ich werde Dir irgendwann eine Antwort senden, aber zur Zeit bin ich wie ausgebrannt. Ich weiß, daß Du Anspruch auf eine Erklärung, eine Antwort, oder wenigstens den Versuch einer Antwort hast...
aber jetzt bin ich nicht in der Lage dazu...< zitatende
bitte lass „irgendwann“ jetzt endlich sein!
ich hab versucht, mir das ganze immer und immer wieder zu erklären, habe mir gesagt, du hast mich belogen…… aber eine stimme in mir sagte immer und immer wieder, dass dagegen all das steht, was du mir gegeben hast, was ich gefühlt habe und auch heute manchmal noch glaube zu fühlen ………
ich habe versucht, mir zu sagen, dass du wohl nichts jemals für mich empfunden haben kannst, weil du mich so im unklaren und in meinem kummer gelassen hast…
habe mir immer wieder versucht, klarzumachen, dass du nicht der sein kannst, für den ich dich gehalten habe……
aber immer wieder erinnere ich mich an dich und diese erinnerung spricht von anderem……
erzählt mir von einem mann der empfindungsfähig und liebend war ……
dann wieder die erinnerung an deine stimme am telefon, an die worte, die du sagtest …..
ich wäre gern bei dir, immer noch und immer wieder, aber das kann wohl nicht sein, also muss ich mich damit abfinden, dass mir nur dieser wunsch erfüllt werden kann: ich wäre gern frei!  aber es gelingt mir nicht, ohne dass ich das vertrauen in mich wiederfinde.
ich wünsche mir nichts mehr, als wieder mir und damit auch anderen vertrauen zu können, wieder nähe spüren zu können zu anderen menschen, nähe zulassen zu können, aber ich kann es wohl nicht, so lange es keine antworten auf meine fragen gibt ………
die erneute und immer wieder die bitte an dich, es mir zu erklären ……..mir zu sagen, was der grund für den anruf und der grund für das schweigen ist …….
ich möchte dieses zerrissene gefühl los werden, möchte so gern wieder mir meiner sicher sein, habe alle meine möglichkeiten versucht, das allein zu erreichen, aber es gelingt mir nicht ……..
ich sehne mich unendlich nach nähe – nähe, die ich zu und für dich empfunden habe und die ich wieder fühlen möchte, aber ich habe angst, einen menschen wieder zu mir – an mich heran zu lassen, so lange ich im rückblick nur offene fragen finde.
bitte hilf mir …………
maria
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Betreff: AW: noch'n gedicht
Du,
die mir gibt ein Glück,
Du,
mit Lächeln mir zurück!
Du,
die mir ist viel wert,
Du,
die mich umgekehrt,
Du,
die mich lächeln lässt,
Du,
halt mich weiter fest!
29.3.07 19:04
 


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